Der Gerichtsbeschluss

 

Dies ist der Gerichtsbeschluss vom 25.08.09 der die Inobhutnahme vom 21.08.09 rechtfertigen soll.

 

Der Gerichtsbeschluss

 

Zu dem Beschluss: 1. unsere große Tochter heißt Isabell und nicht Isabel

                           2. unsere Jüngste Tochter heiß Paula Vanessa und nicht nur Paula

                           3. unser Rechtsbeistand wurde in keinster Weise berücksichtigt

                           4. unsere vom Anwalt rechtzeitig eingereichter Antrag wurde nicht berücksichtigt

                           5. "min. 2005 bekannt" ... seit wann werden Urteile auf vermutungen getroffen

                           6. die Nierenkrankheit unserer Tochter gilt nicht als schwerwiegend wiederkehren

                               sondern bedarf einer vermerkten Aufmerksamkeit, dem Jugendamt liegt

                               diesbezüglich auch ein Arztbericht vor, in dessem auch das zum erliegenkommen

                               dieser Krankheit berichtet wird.

                           7. Isabell befand sich nicht mehrfach wegen ihrer Krankheit in Pflegefamilie oder

                               Heime, sie "Wie alles begann", welches dem Jugendamt ebenfals bekannt ist

                           8. psychosozialer Minderwuchs mit Entwicklungsdefiziten bei Maximilian kann von

                               Ärztin sowie Kindertageseinrichtung widerlegt werden

                           9. eine generelle Ablehnung von Seitens meiner Frau gab es nicht, sondern lediglich

                               die Aussage, dass wir gern versuchen würden unsere Angelegenheiten ohne

                               sozialpädagogische Familienhilfe zu erledigen und erst bei Einwände des

                               Jugendamtes eine Familienhilfe in Anspruch nehmen möchte.

                          10. Es stimmt, dass die Schule bedenken äusserte, worauf hin wir auf Anweisung

                               des Jugendamtes die Kinderärztin aufsuchten, die dies auch dem Jugendamt

                               mitteilte, dass der gegenteil, nemlich einer Gewichtszunahme der Fall sein

                          11. bezüglich des Hausbesuches, wurde der wahre Grund des Wohnungsverweis in

                               keinster Weise genannt oder berücksichtigt auch weitere Geschehnisse des

                               Hausbesuches wurden in keinster weiße berücksichtigt ... ich möchte an dieser

                               Stelle auf "Der Vorfall" verweisen

                          12. In keinster Weise geht, meiner Ansicht nach, eine Begründung aus diesem

                               Beschluss hervor, die eine "akkute" Kindeswohlgefährdung ohne dem

                               Einverständnis der Sorgeberechtigten gem. §43 SGB VIII noch §42 SGB VIII

                               rechtfertigt.

                          13. Eine Begründung für die Inobhutnahme von Paula Vanessa ist nirgends ersichtlich

                          14. die blauen Flecken im Gesicht unserer Tochter Isabell, so bestätigte unsere

                               Nachbarin, sind vom spielen des vortages, da sich die Kinder im Garten mit

                               Bällen beschmissen haben die teilte sie dem Jugendamt mit, welches aber laut

                               Jugendamt "keine Rolle spielt"

                          15. Auch das mehrere Nachbarn ein einsperren der Kinder sowie Unterernährung

                               als nicht wahr bestätigten, interessierte das Jugendamt nicht und wird in keinster

                               Weise durch das Gericht berücksichtigt

                          16. unhygienische Zustand wurde ebenfals von Nachbarn wiederlegt, die uns täglich

                               besuchen

                          17. welche tatsächlichen Gegebenheiten gemeint sind, ist uns immer noch unklar, da

                               sich alles durch Zeugen sowie Bescheinigungen wiederlegen lässt.